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Zähne putzen...

Zweimal täglich mindestens sollten Sie sich Zeit für Ihre Zähne nehmen. Putzen Sie sie drei Minuten mit einer fluoridhaltigen Zahncreme. So beugen Sie Karies vor. Vergessen Sie nicht die Innenseiten und die Backenzähne. Als RechthänderIn sollten sie die rechte Seite nicht vernachlässigen, als LinkshänderIn nicht die linke. Besonders die Verwendung von Zahnseide für die Zwischenräume ist eine gute Vorbeugung gegen Parodontitis.
Achten Sie darauf, dass Zahnbürste und Zahnputzbecher sauber gehalten werden und jedes Familienmitglied seine eigene Zahnbürste verwendet. Kaufen Sie nur Zahnbürsten guter Qualität. Die Borsten sollen nicht zu hart und abgerundet sein.
Der Bürstenkopf sollte eher kurz sein. Ein langer Bürstenkopf spart keine Zeit und reinigt zudem schlechter.

...mit Zahnseide fädeln

Wenn für Sie das Zähnputzen unangenehm ist oder Schmerzen bereitet, sollten Sie zur Untersuchung kommen. Freiliegende Zähnhälse und Schmelz-Erosionen können diese Beschwerden auslösen. Für zu Hause sollten Sie dann zusätzlich eine Zahncreme für empfindliche Zähne wählen.
Gesundes Zahnfleisch ist zartrosa. Blutiges oder gerötetes Zahnfleisch kann ein Hinweis sein auf eine Entzündung, die durch mangelnde Hygiene ausgelöst wurde. Hören Sie jetzt nicht auf zu putzen, sondern reinigen sie die betroffenen Stellen mit Zahnbürste und Zahnseide. Wenn die Beschwerden nicht nach wenigen Tagen nachlassen, sollen Sie zur Untersuchung kommen.

[Bilder: proDente e.V.]

Die richtige Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der Zahnpflege. Zuckerhaltige und klebrige Lebens- und Genussmittel fördern die Säureproduktion der Bakterien in der Mundhöhle. Diese Säure entmineralisiert den Zahnschmelz, der im schlechtesten Fall sogar abgetragen wird (Erosion).

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